Im April 2026 hat die Stiftung nova tero die ersten Schritte eines neuen Aufforstungsprojekts in Miono, Tansania, unterstützt: HOPES Forest.
Das Projekt wird von Christopher Rutuku geleitet. Auf einem mehrere Hektar großen Grundstück entsteht ein neuer Wald, der langfristig der lokalen Gemeinschaft, kommenden Generationen und der Natur zugutekommen soll. Der Name „nova tero“ bedeutet „neue Erde“ — und in Miono wird diese Idee nun ganz konkret sichtbar.

Am 12. April 2026 wurde die erste Phase des Projekts umgesetzt. Gemeinsam mit Kindern und Unterstützerinnen und Unterstützern vor Ort wurden 1.500 Bäume gepflanzt. Besonders schön ist, dass die Kinder aktiv einbezogen wurden. Sie pflanzen nicht nur Bäume, sondern erleben direkt, dass Wälder Lebensräume sind: für Menschen, Tiere und Pflanzen, als Quelle von Schatten, Wasser, Erholung und Zukunft.
Eine zweite Pflanzaktion ist für den 1. Mai 2026 geplant. Dabei sollen weitere 3.500 Bäume gepflanzt werden. Zusätzlich entsteht bei HOPES Home bereits eine Baumschule. Ziel ist es, bis Ende 2026 bis zu 10.000 Setzlinge aufzuziehen.

Die nova tero foundation hat das Projekt zunächst mit 750 Euro unterstützt und anschließend weitere 2.000 Euro bereitgestellt. Diese Mittel helfen bei der Pflanzung und bei den zusätzlichen Wasserkosten, die für die Bewässerung der jungen Bäume und Setzlinge entstehen.
Wälder sind eine wichtige Quelle des Lebens. Sie spenden Schatten, schützen den Boden, fördern Artenvielfalt, verbessern das lokale Klima und schaffen Orte der Erholung und Schönheit. HOPES Forest steht noch am Anfang, aber die ersten Bäume sind bereits gepflanzt. Mit Pflege, Wasser und Zeit kann daraus ein lebendiger Wald für die Menschen in Miono und für kommende Generationen werden.
Christopher schrieb nach der Zusage der Unterstützung:
„Now we are going to have New Earth in Miono.“

Genau das ist der Geist von nova tero: eine neue Erde wachsen zu lassen — konkret, lokal und Schritt für Schritt.
